von Jonathan Roth – ED Computer & Design GmbH & Co. KG
Die Digitalisierung führt zu einer immer wichtigeren Rolle der IT in Immobilienunternehmen. Dabei übernimmt Makler- bzw. Hausverwaltungssoftware eine Schlüsselrolle in der Datenverarbeitung, Kommunikation und Abrechnung. Die Daten der Interessenten, Kunden, Mieter und Eigentümer sowie der Immobilien selbst müssen lückenlos geschützt werden. Damit die Digitalisierung in Immobilienunternehmen weiter vorangetrieben werden kann, wird eine professionelle IT-Struktur benötigt, in die neue Technologien nahtlos integriert werden können.
Systemhäuser als strategischer IT-Partner
Systemhäuser können die IT-Services für kleine und mittlere Unternehmen vollständig übernehmen. Damit kann sich das Unternehmen vollkommen auf das Kerngeschäft konzentrieren, während das Systemhaus den Betrieb der IT-Systeme sowie Service- und Supportleistungen übernimmt. Zusätzlich kümmert es sich um die Planung, Konzeption und Umsetzung der IT-Projekte.
IT-Betrieb und Support
Im Rahmen des IT-Betriebs übernehmen Systemhäuser viele technische Aufgaben, die für Sicherheit und Stabilität der IT-Infrastruktur sorgen. Zu diesen Tätigkeiten gehören die Wartung der IT-Systeme, das Monitoring der Geräte und das Einspielen von Patches auf der gesamten IT-Infrastruktur. Auf diese Weise wird Ausfallzeiten vorgebeugt, Sicherheitslücken werden geschlossen und die IT-Umgebung wird vor Cyberangriffen geschützt.
Die IT-Administration stellt den Betrieb der IT-Infrastruktur sowie das reibungslose Zusammenspiel aller Systeme sicher und hilft, die Digitalisierung kontinuierlich voranzutreiben. Zusätzlich werden Datensicherungen überwacht, damit sich die Daten im Falle eines Hardwaredefekts, Softwarefehlers oder einer Löschung durch den Anwender wiederherstellen lassen. Außerdem können Systemhäuser die Betreuung sowie Integration von On-Premise- und Cloud-Anwendungen übernehmen und ebenfalls bei der Prüfung und Verwaltung von Lizenzen unterstützen.
Um Mitarbeitenden bei technischen Problemen schnell helfen zu können, bieten Systemhäuser einen IT-Support. Durch Managed Services, wie beispielsweise die Verwaltung des Endpoint-Schutzes, werden Endgeräte von Mitarbeitenden wie Notebooks, Tablets und Smartphones vor Bedrohungen wie Malware-Infektionen, Phishing-Angriffen oder unbefugtem Zugriff geschützt.
Flexibilität beim Standort
Der Betrieb der IT muss nicht vollständig an einem Standort erfolgen. In vielen Fällen ist es sinnvoll, die Netzwerkinfrastruktur wie Firewalls und Clients vor Ort zu
platzieren, während zentrale Server entweder in einem Rechenzentrum gehostet werden oder weitere Anwendungen in der Public Cloud betrieben werden – etwa verschiedene Branchenanwendungen, aber auch Office 365 oder SwyxON.
